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Deutsch kurzhaariger zeiger

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Die Geschichte des Deutsch Kurzhaars beginnt mit den Hunden, die für die Jagd auf Vögel mit Netz und für die Flugjagd verwendet wurden, die hauptsächlich in den Mittelmeerländern praktiziert wurden. Die Musterhunde kamen über Frankreich, Spanien und Flandern in die deutschen Fürstenzwinger. Die Hauptqualität dieser Hunde war ihre Fähigkeit, Beute zu zeigen.

ÜBERSETZUNG: Canófila Mexicana Federation, A.C. und Antonio M. Fernández Domínguez.

HERKUNFT: Deutschland

DATUM DER VERÖFFENTLICHUNG DES AMTLICHEN GÜLTIGEN STANDARDS: 25.10.2000.

VERWENDUNG: Vielseitiger Jagdhund.

FCI-KLASSIFIKATION: Gruppe 7 Beispielhunde. Abschnitt 1.1 Continental-Beispielhunde, Typ Braco. Mit Arbeitsnachweis.

KURZE GESCHICHTLICHE ZUSAMMENFASSUNG: Die Geschichte des Deutsch Kurzhaars beginnt mit den Hunden, die für die Jagd auf Vögel mit Netz und für die Flugjagd verwendet wurden und hauptsächlich in den Mittelmeerländern praktiziert wurden. Spanien und Flandern. Die Hauptqualität dieser Hunde war ihre Fähigkeit, Beute zu zeigen. Der Einsatz des Musterhundes wurde seit der Erfindung der Zwei-Lauf-Schrotflinte (1750) noch wichtiger. Die Jagd wurde fliegend vor dem Hund geworfen, dies war die erste Etappe auf dem Weg zwischen einem reinen Musterhund und einem Mehrzweck-Jagdhund. Das entscheidende Dokument für das Funktionieren und die Entwicklung der Zucht erscheint 1897: Es ist das «Zuchtbuch Deutsch-Kurzhaar». Es war Prinz Albrecht von Solms-Braunfels, der die Merkmale der Rasse, die Regeln des Morphologieurteils und schließlich die Grundregeln der Arbeitsprüfung für Jagdhunde festlegte. Heutzutage wird der Deutsch Kurzhaar aufgrund einer Zuchtordnung und einiger Arbeitsprüfungen, die der vielseitige Jagdhund haben muss, ausgewählt, wie zum Beispiel der Deutsch Kurzhaar. Dies ermöglicht es Ihnen, die Jagdanforderungen auch im Alter zu erfüllen.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Es ist ein edler und harmonischer Hund, dessen Konstitution Stärke, Ausdauer und Schnelligkeit anzeigt. Sein aufrechtes Lager, seine fließenden Linien, sein dünner Kopf, sein gutes Schwanzlager, sein starres und glänzendes Fell sowie seine breiten und harmonischen Bewegungen unterstreichen seinen Adel.

WICHTIGE PROPORTIONEN: Die Länge des Rumpfes sollte die Höhe des Kreuzes leicht überschreiten.

TEMPERAMENT / VERHALTEN: Energetisch, ausgeglichen, zuverlässig und gedämpft, weder nervös noch schüchtern oder aggressiv.

KOPF: Schlank, ausgeprägt, weder zu leicht noch zu schwer, in Länge und Volumen der Körperform und dem Geschlecht entsprechend.

CRANIAL REGION:

Schädel: Ausreichend breiter, leicht gewölbter, flacher Hinterhauptfortsatz, nicht sehr tiefe Stirnrille, sichtbar gut ausgebildete Oberhandbögen.

Nasofrontale Depression (Stop): Mäßig entwickelt.

GESICHTSREGION:

Trüffel: Etwas herausragend, mit ausreichend offenen, breiten und beweglichen Nasenlöchern. Grundsätzlich braun, aber schwarz bei schwarzen oder schwarzbraunen Hunden. Ein Trüffel mit Flecken oder Fleischfarbe ist nur bei Hunden zugelassen, deren Fell einen weißen Hintergrund hat.

Schnauze: Sie ist lang, breit, tief und stark, um das korrekte Sammeln der Beute zu erleichtern. Der Nasenstock zeigt eine leichte Konvexität im Profil, die sich in einer edel gewölbten Form zu einer leichten Erhebung gegenüber der Horizontalen entwickeln kann, die bei Männern umso deutlicher hervorgehoben wird. Ein gerader Nasenschaft, der ebenfalls zulässig ist, wird weniger geschätzt. Der konkave Nasenstock ist ein schwerwiegender Fehler. FCI-St. Nr. 119 / 25.04.2001 4

Lippen: Anhaftend, nicht zu schlaff, gut pigmentiert. Von der Trüffel fallen die Lippen fast senkrecht zu dem Punkt, an dem sie sich trennen, und erstrecken sich dann mit einer leichten Krümmung zu den mäßig markierten Lippenecken.

Kiefer / Zähne: Die Kiefer müssen robust sein und eine perfekte, regelmäßige und vollständige Prothese aufweisen, die mit einer Schere beweglich ist, dh die oberen Schneidezähne müssen die unteren Schneidezähne in engem Kontakt bedecken. Sie müssen 42 gesunde Zähne senkrecht auf den Kiefern haben.

Wangen: Kräftig mit guter Muskulatur.

Augen: Mittelgroß, weder gewölbt noch eingesunken. Die ideale Farbe ist braun. Die Augenlider sollten fest sein.

Ohren: Mittellange, hohe und breite Implantation, glatt, abgeflacht und an den Seiten des Kopfes angeklebt, mit abgerundeten Spitzen. Nicht zu fleischig, nicht zu dünn. Vorgebracht kommen sie in der Nähe des Lippenwinkels an.

HALS: Länge proportional zum Körper, die sich zu den Schultern hin immer weiter ausdehnt. Der Hals ist sehr muskulös und leicht gewölbt. Die Rachenhaut haftete rigoros daran.

KÖRPER:

Oberste Linie: Gerade und leicht abfallend.

Rücken: Kräftig mit guter Muskulatur. Die Dornfortsätze müssen von den Muskeln abgedeckt werden.

Lende: Kurz, breit, muskulös, gerade oder leicht gewölbt. Der feste und kompakte dorsolumbale Übergang.

Kruppe: Breit und lang genug, nicht abrupt endend, sondern nur leicht zum Schwanz geneigt. Sehr muskulös FCI-St. Nr. 119 / 25.04.2001 5

Brustkorb: Tiefer als breit, mit einem gut ausgeprägten Fensterbrett, das Brustbein reicht so weit wie möglich nach hinten. Brustbein und Ellenbogengelenk sollten sich auf gleicher Höhe befinden. Rippen gut gewölbt, nicht abgeflacht oder tonnenförmig. Rückenrippen gut absteigend.

Fazit: Enjuta, leicht steigend mit eleganter Rückwärtskurve.

SCHWANZ: Hoch implantiert, kräftig eingesetzt, mit allmählicher Ausdünnung der Spitze, von mittlerer Länge. Für den Einsatz in der Jagd sollte etwa halbiert werden. In Ruhe fällt es, in Bewegung trägt es es waagerecht und nicht zu hoch über der Rückenlinie, es sollte niemals erheblich gebogen werden. (In Ländern, in denen das Schneiden des Schwanzes gesetzlich verboten ist, kann er in seiner natürlichen Form verbleiben. Er sollte bis zum Sprunggelenk reichen und horizontal oder leicht in Form eines Säbels getragen werden.)

EXTREMITIES

VORHERIGE MITGLIEDER:

Zusammen: Von vorne gesehen sind sie gerade und parallel, im Profil sind sie gut unter dem Körper platziert. Schultern: Schulterblatt schräg und gut verklebt, nach hinten geneigt. Kräftige und straffe Muskeln. Gute Winkelung zwischen Schulterblatt und Arm.

Arm: So lange wie möglich, mit guten Muskeln, die nicht dick sind.

Ellenbogen: Am Körper anliegend, aber nicht fest angedrückt. Sie haben keine nach außen oder innen gerichteten Abweichungen. Sie liegen weit hinten. Angemessene Winkelung zwischen Arm und Unterarm.

Unterarm: Gerade, mit genügend Muskulatur. Starke Knochen, aber nicht dick. Handwurzelgelenk: Stark

Mittelhand: Minimaler Winkel zwischen Unterarm und Mittelhand, niemals in aufrechter Position.

Frühere Füße: Sie können rund oder löffelförmig sein, wobei die Finger nahe beieinander liegen und ausreichend gewölbt sind. Starke Nägel. Harte und widerstandsfähige Polster. Ihre Positionen sind parallel, ohne Abweichungen nach außen oder innen sowohl in Ruhe als auch in Bewegung aufzuweisen.

NACH MITGLIEDERN:

Zusammen: Von hinten betrachtet sind sie gerade und parallel mit guten Winkeln. Seine Knochen sind stark.

Oberschenkel: Lang, breit und muskulös. Mit guter Winkelung zwischen Hüfte und Oberschenkel.

Knie: Kräftig, mit guter Winkelung zwischen Oberschenkel und Bein.

Beine: Lang, muskulös und Sehnen. Gute Winkelung zwischen Bein und Mittelfuß.

Tibio-Tarsal-Gelenk (Sprunggelenk): Kraftvoll.

Mittelfuß: Kräftig und vertikal. Hinterpfoten: Nach den vorherigen.

BEWEGUNG: Breit mit viel Drive, mit entsprechendem Schritt. Gerade und parallele vordere und hintere Glieder. Benimm dich aufrecht. Ambladura ist nicht wünschenswert.

HAUT: Gut geklebt, ohne Falten zu bilden.

MANTO:

Haar: Kurz und dicht, es muss rau und schwer anzufassen sein. Kopf und Ohren sollten dünner und kürzer sein. Nicht sichtbar länger am unteren Ende des Schwanzes. Es muss den ganzen Körper bedecken.

Farbe:
• Braun, ohne Flecken.
• Braun mit kleinen weißen Flecken oder fleckig an Brust und Gliedmaßen.
• Braune Ruano mit braunem Kopf, Teller oder braun meliert. Die auf diese Weise beschriebene Grundfarbe eines Hundes ist weder braun mit weiß noch weiß mit braun, aber das Fell bildet eine so innige Mischung aus weiß und braun, dass ein diskretes äußeres Erscheinungsbild entsteht, das für den praktischen Einsatz während der Jagd sehr geschätzt wird . Häufig ist die Farbe im inneren Teil der Hinterbeine sowie an der Schwanzspitze heller.
• Hellbraune Ruano mit braunem Kopf, braun oder gesprenkelt oder ohne Teller. In dieser Farbe sind die braunen Haare weniger zahlreich und die weißen dominieren.
• Weiß, mit braunem Kopf, mit Tellern oder braun meliert.
• Schwarze Farbe mit den gleichen Nuancen wie braune oder römische Farben.
• Gelbe Feuerstellen sind erlaubt.
• Ein länglicher und zerkratzter weißer Fleck auf der Stirn und schöne Moscheen sind erlaubt.

GRÖSSE: Höhe am Kreuz: Männchen: 62 bis 66 cm. Frauen: 58 bis 63 cm.

LACKS: Jede Abweichung von den vorgenannten Kriterien wird als Fehler angesehen und ihre Schwere als Maß für die Abweichung von der Norm und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes.
• Allgemeine Konstruktionsfehler, Unzulänglichkeit des geschlechtsspezifischen Typs.
• Schnauze zu kurz.
• Sehr schwere oder sehr leichte Gurte.
• Wenn zwei Zähne (PM1 und M3) fehlen, dh wenn die vier PM1 und die zwei M3 fehlen, können maximal mehr als zwei Zähne vorhanden sein.
• Augen zu hell, Raubvogelaugen (hellgelb).
• Ohren zu lang oder zu kurz oder zu schwer oder zu schmal oder aufgerollte Ohren.
• Schlaffe Haut im Hals.
• Leicht gewölbter Rücken (Zeltrücken).
• Gruppe zu kurz.
• Brust zu tief.
• Sehr hohes Schwanzlager über der Rückenlinie oder sehr gebogener Schwanz.
• Ellbogen oder Füße nach außen oder innen gebeugt. Sehr offene oder sehr geschlossene Finger.
• Der hintere Winkel ist zu gerade.
• Sprunggelenk leicht im Fass, in der Kuh oder geschlossen.

Video: Top 10 German Dog Breeds (Juli 2020).

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